Nsrrhausen Norwich N^orwickN^ortingham 755
leiioonGöttingen. Bei) Sem A. > 757 . er-folgte» Einmarsch See Franz, gruppen inSie Churhannöv. Lande ist sie vscers cheiisvon Siefen, khcils vonden Älliirten Trup-pen besetzt worden.
NonhenfeN' siehe Norddaiistn.SiorNiumbsrl-mä, äVm , Provinz
ins Grafschaft in Engelland, welche gegenNorden an Schottland, gegen Sude» anDnrham, und gegen Oste» an das SeullcheMeer glänzet. Sie ist ein kaltes und un-fruchtbares Land, darinnen viel Steinkoh-len gebrochen werden-S,'o,O.VuU-s, siehe KI--.,
Narwemch, Churvfälzijche Stadt und Amtim Herzogthuni Jülich, 4- M. von Eolln an
Norwegen,kVo,m,Norricke,Norge,groi-eS Königreich ln Guropa, welches ge-gen Oste» anSchweden, gegen Sude» anSen Eactcgar, gegen,Westen und Nordenaber an den mi-teriiächligeii Occan grun-zet, und he» M- in die Lange hat. Dermessie Tbest ist voller wüster n. unbewohn-ter G.'dürge, diejenigen Gegenden «wer,welche angebauerwerden können, jind lehrfruchibar. Es ist reich anKupserbergwerke,
berbergwerke darlnen, welche cinigeJahredaher i..sAusnehmen gebracht worden.DcrWinter ist in diesen Gegenden sebr strenge,all eine wegen denen vielen Wäldern undPelzwerkeil den Einwohnern erträglich.Er sängt bereits im Oktober an, unddan-rec bis ln die Mitte des Aprils. Im Som-mer ist Sie Hitze sehr groß, so, daß binnen p.Wochen das Getrayde in den Orlen wo esgstäok werden kan, eingeerndrt wird. Manlyester cs ins. Länder, welche man Skifks-ämter ne,inet,als: AM'rhuuswderEhei-snania, Ehristiansand, Oeogen undDromt>ein>. Es gehöret der KrsneDäne-mark, ausser der ProvlnzBahus, welche dieKroneSchwedeu seltA- >oc>O. desttzet.DleEinwohner sind Lutherisch, aufrichtig undtapfer , und das ganze Königreich wirddurch eine» Vicestauhalter regieret, wel-cher auch Sie zu Norwegen gehörige Inselncharöeo, Island, Grönland,Spitzber-gen u. O-- o unter seiner Gerichrsbarkeithak. A. 1716. hakte sich derNordische.Kriegauch ln dieses Königreich gezogen. Es fie-lenverschicdene blutige Gefechte vor, dieDanen aber hatten anfihren Gränzen sol-che Gegenversaffungen gemacht, daß dieSchweden wenig Dorrdeil erhielten, so»,Sern endlich am i>. Dec. A. >7>8. inderBelagerung vor Friedrjchshall ihren Kö-mg Earl Xll. durch einen unglückliche»Stuckschuß einbüsseren und hierauf Nor-wegen mit grossem Schaden vcrliessen.»mvick, kre»o,^,n.
Hauptstadt ln der,Provinz Norfolk, inLn-
gelland, wo die Flüsse Dare und Vensterzulammeii kostimcn. Sie ist eine der grö»steil Städte in Engelland, «nd hat eincirBstchof, welcher unter von Erzbischof zuCancerbnry gclwrer.
Xorvicb, Stadt ln Eheshlre in Engelland,welche gute Salzgruben hat.
NoßlichAe, kleiner See im Gchwibuserkrei-se, in Niederschlesien.
Xoi-wywderNa-arerh,Stadt, Schloß undHerrschaft in brsuchL lkomtä, woselbst vordiesem die Prinzen von Ehalon ihren Sitzund Begrabniß gehabt.
Nofse», kleine Stadt unk Amt an der Frey«bergiichenMuida, im Meißnischen Kreise.Nostiiz , Reichsgrase» von Nsstitz habenihren Ursprung aus der Lausitz, und amKaiserlichen und andern deutschen Höfenöfters die höchstenCharaeii bedienet. Siebesitzen die Grafschaft Rhemeck im Frän-kischen Kreise, wie auch schöne Güiher inBöhme» und Schlesien» und theilen sichin zwe» Linien, Osseck und Röckenitz.
Xvrsdls, merkwürdig, l-rs lstvtadloa,wur-den ;» Zeiten Heinrichs Ul. Königs inFrankreich, dieR. Stände genennet.
dlvmrius, ist derlei! ge, so von einem Lc>-mlk2?»!2'.ino> im Namen des Kaisers di«Gewalt bekoinmen, lnstrumsm» euszu-richten, und Dsihamerirs ZN verfertige»,darüber er zugleich eine gewisse Eidesfor-mel ableqe» muß. In der alten Kirchewurden XowHi genennet, welche die Hi-storien der Märtyrer ausgezeichnet.
Romriu; ( 7 iim!nulis, ist ein qerichciicher Be»dienter, der in peinlichen Sachen »ndJn-anisicionen der Jngnisicen Antwort sieis-sig auszeichnen und protocolliren, dieActei»registriren, und in Ordnung halten muß.
Norebuog, siehe Schii-ssolvurg.
Noreri, suche dier.e.
Konsiciren, berichten, bekannt machen, daherXorisicillion, Bericht, Lröfnung von einerSache.
Xmo, Vul L dkoro, Xbs'?:- , eine
von d-li z.Provinzen inSicilien,weiche ge-gen Süden und Osten ans Meer, gegenNorden an den VK st« Venivn», und gegenWesten an den VK >li KaMa gränjet. DieHauptstadt Ndto ist ziemlich groß, schönund volkreich, und liegt aus einem steilenBerge beymFluß Abis» oder Acellaro-
Xororisch, jedermann bekannt und wissend»Daher diorcrisrät, Kündbarkeit.
Xatrs Dame äs Is b'u2Nkes, keuslbra 3 -nor»ckslsr l?u2M2s,Stadt im Königreich Arra»gonien, zwischen Moncon undBalbastro.
Nonbeog, kieinerFluß im Herzoglhum Lü-neburg) vereiniget sich bey der sogenann-ten Lübmühle mit der Luche, und lauftendlich mit dieser ln die Ilmenau.
Xowngkam, Provinz und Grafschaft in En»gestand, welche gegen West »an Lincolue,gegen Süden an Leicester, gegen Osten auDärbv, und gegen istorden an Dort grau»
Bdd- i«t.