Nora Nordgau
Nordhausen Nordschein 753
Abstrichen derer von Gladebeck, dem König
von Pceuffe» anheim gefallen. ,
«ova, kleine Scaöc in der Schwedischen 'Provinz Westmannland am Fluß Arbo, 4-Schwedische Meilen von Arboga.
Üorals, Fleckeii in der Provinz Hel,liigen, ,» j
Schweden, gegen dem Kochnischen Meer« .
Norvueg^Aink und Schloß nebst einem !säubern Flecke» auf der Danijchen InselAisen, 2. Meilen von Sunderburg. Her-zog Ernst Leopold, der allhier residirce,starb A. 1722. unbeerbec, darauf wurdeHerzog Friedrich Earl von Hollleiiiplo»mir Norburq von, König Friedrich IV.von Dänemark wieder belehnet. Wieaber derselbe An. ,72-,. das HerzogthumPlön erhielte, kratcer Norburg wieder an
Nvrc.L^äVm/i«, kleine Stadt im Kirchen-staat zwischen dem Gebürge, ini,Herzog-thum Spolet», am kleinen Wasser Fred-dara, ist Anno 1720. im May durch einErdbeben, welches auch sonst in Italienviel Schaden qeihan, nebst unterschiedenenrunder gelegene» Dörfern, gänzlich ver-wüstet worben. ^ ^ ^
4 >ovd, Lat. 6« es/, gegen Norden,heissec so viel, als gegen Mitternacht.
Noroalbrngkn , aho hieß vor Alters dasLand, wo Heikein, Dlechmarse» undStornier» jetzo ist.
Nordburg, siche Novöung.
Nordcapers, nennen die Grönlandsfah-rer eine Art von Walisischen; welcheelwaskleiner, als die andern sind, aber mehrSpeck und Tdran als jene geben.
Noudeck, Schloß und Am in Oberhessen,Darmstadk gehörig.
bloiäell^, Noroians, einegrosseSchwedi-sche Landschaft gegen Norden, zwischenNorwegen und dem Bochnlschen Meerbu-sen, welch-folgende Provinzeu begrelffet:Gcistvikinnd, HaisinLi.rnd, Niedelpad,I.sintfand, HÄ'jtdslcn, Angermann-land, VV-std.'itn und Lappland.
Norden, jV-u-söMm, volkreiche Stadt inOstfrießmnd, an einem kleinen Meer-busen, allwo sie einen guten Hofen hat,zum FürstettchumOstftießtand gehörig.
Nordenbiirg, kleine Stadt, Schloß undAmt im Mandenourgsichu, Preußen, jmBarceniändischen Kreiß, m der ProvinzNatanqcn.
Norderney, kleine Insel auf der Küste vonOstfrießiaiid, darzu sie auch gehöret, undwohnet ein Fürstlicher Vogt, und etwa 52.Familien von Schissern und Fijcherndarauf.
«aiä-koilanä,! siehe Kon.k'orlanä.
vor Alters e.ne der qröstcn Gswen inDeutichland, welcher die heurige Oder-vlalz, die devde» Fürstenkkümer Bayreuth«Ud Anspach, die Lißkhim,er Aichstävt und
Bamberg, nebst dem Fürstenthum Co«biirg, auch hiernächst einen Theil vonSchwaben, nemiich den Rieß und dieReichsstadt Nördüngen i» sich begriffe».Nachher« ist selbiger in viele kleinere Go«wen oder Eantons vertheilec worden,worüber sich der Name Nordgau allmäh«lig veriohren. Heut zu Tage haben wirkeine eigentliche beschränkte Gegend dle-ses Namens mehr. Doch sind noch iie-benPjalz»euburgischeAemcei,alsSchw.m.dorf, Velburg, Burglciigeiifeld, Regen»frans, Beretzhaujeu, Lader und Hemniau,ubcrbiieben, die von einigen die Aemtee,m Nordgau, qencnnct werde». Dieeinzige Reichsstadt Weisse,iburg i» Fra»,ken ander Schädische» Rezzat, hat auchnoch den Namen: weissenburg NMNordgau; doch nicht einmal durchgän-gig, weil,ie auch znm öflern weissen-burg am Sand heisset.
Nordkausen, äVo,S/,^/is, alte und freyeReichsstadt in Thüringen, gegen demHarzwalde an den Niedersächsischeii Grän»ze», am kleinen Fluß Zorge. Sie liegt>4. Meilen von Leipzig, und 5-vonWeif,sensee. Der Rath daselbst hat nur die Un-tergerichte, die peinlichen Sachen aber ge-hören vor das Reich. Chu.ssachfen hätteinchtalleindieSchutzgerechilgkeirknrüber,sondern befaß auch das Schultheissenantt,welches von den Grafen von Hohenstein airSachsen gekommen,A., 70z.aber anChur-drandenburg überlassen worden. An. 1715.überließ Churbraiidenburg sowohl die R.Vogrey, als auch das R. Schultheissen-aml für 50002. Rrhlr. der Scadr eigen-thümiich. An. 1710. den 22. Aug. har sieeine» schwere» Brand erlitten, darinnendie grosse Markckirche meistenrheils rui-niret, auch das Rachbans und über 70,andere Gebäude in die Asche gelegt wor-den» uiw A. 17r2.de» er. Aua. hatdie-se gute Scaot dergleichen Unglück wiede-rum betroffen.
Nordkeim, Herrschaft in Franke», so vonden SeinsheimischenGüier» an das Fürst--licheHaus Schwarzenberg gekommen,ordkolland, siehe «Aollandordkirchen, prechkches Schloß irg StiftMünster, dem Grafen von Plektenber-qehörig.
Nordiand, kleine Stadt in der Schwedi-schen Provinz Lngermamiland am Koch-nischen Meerbus-,1, nähret sich von Ku-pferbergwerke».
NordschtiN, L. Lmes.'r/, ist eilt
sehr hellerGlanz b-yNach, soiuwrlich nrGrönland zur Zeit des neuenMo iöes,wel-cher die ganze Insel erlauchter nicht an-ders , als ob der Vollmond zum klarstenschiene, und je dunrier die Nacht, je Hellerdas Licht. Es hat seine» N»men dayer,weil es ans Norden kommt, und gleicheteinem fliegenden Feuer, breiter sich in derWbd Luft