Ayfhausen Laa
Laabra Lader 587
Kyfhausen, siehe Krffhauftn.
Kzkellew, zwey Flüfie >» Siebenbürgen,davon der kleine in den grossen lallr, undhernach in die Marosch gehet. ,Kykelleyar, Stadt in Sievcnburgen, «Mkleinen Flusse Kykellew-Kyla, kleine Stadl in Schweden, an derWest-Gothländischen Provinz Warm«'land, deren Einwohner sich vom Fisch-fänge und Bergwerken ernähren.Kyibm-g, Scadc und Amt am Flusse Kyl,dem Ehlinürsteii j» Trier gehörig, 5 . M.
von der Scadc Trier- ^_
!^vI-> (.üDo/-r-, Provinz in Sud-Schottland,welche gegen Norden an Cuningham, ge-gen Osten a» Cluydesdale, gegen Südenan Nirheödale, Galloway undEarrick, ge-gen Westen aber an den Meerbusen vontzluyd qränzet. Sie ist fruchtbar und volk-reich, und der Fluß Kyle theilel sie in densüd- und nördlichen Theil.
i^ilis novs, sehr feste Stadt in Bessa-rabien, an dem Einstusse der Donau in dasschwarze Meer, den Türken gehörig.
Kr», Fluß, welcher an den Limburgischenund Jülichischen Gra'nzen entspringet, undsich unterhalb Trier in die Molei ergcußt.Kynairäc, Dorgebürge in der GrafichaftBucha», in Nord-Schottland, welchessich gegen Norden in- deutsche Meererstrecket.
Kynast, siehe Künast.
Nvnewn, Marktflecken in Herefordshire,in Engelland.
Kynonst, festes Bergschloß im FürstenthumZauer, in Schlesien, eine Halde Meile vonWarmbrun.
Krow, siehe Kisw.
Kyrburg, Era,lcha,c II! demLber-Rheinischeu Kreise an derNahe, den Wild- undRhein-Grafen von Daun gehörig.Kyriy, , kleine wohl bewohnte
Stadt in der Landschaft Priegnitz, in derMark Brandenburg. Nebst dem Stadt-rath befindet sich auch ei» Lehenrichler undSchulzenamt daselbst, und das hier ge«brauet« Bier wird Mord und Todtschlaggenennet, welches aber anitzo dergleichenUnglück nicht verursachen soll.
Lärmen, Fluß in Finnland, der sich in denBothnisthen Meerbusen ergeußc.
Kvrn, K»rn, kleine Stadt in der unternPfalz, an der Grafschaft Sponheim, un-weit derNahe, hat den Namen von demdurchfliessenden Wasser Kyr. Die eineHälice davon gehöret den Rheingrasen vonDaun, die andere Hälfte aber den Fürstenvon Salm. Das Schloß dabey heißt Kyr-bürg, ist feste, und gehöret dem Fürstenvon Salm alleine. An. >724. sprenartenes die Franzosen.
Kyschow, StädtleinoderStarokey tu Da.«ereilen, im Polnischen Preussen.
<aa» sieh« Laha.
I.LLl>i,, Stadt in Servien, in Ungarn, de»Türken gehörig.
Laage des Geschützes, van't 6 esc km,
Lrn-ne, »st aus einem Schiffe eine MengeKanonen, welche auf beyden Seiten vonvorne biS hinten gepflanzek sind. Diegrößten Schiffe haben drey Laagen: derendie erste die niedrigste ist: die andere fin.det man auf dem zweyten Verdeck: und diedritte auf dem dritten Verdeck. EinemSchiffe d»e völlige Laage geben, heißt,mit allen Kanonen der einen Seite de»Schiffes das andere feindlich beschiessen.
l^alcic. Fluß NN giuckseeligen Arabien, imFurftenkhum Mecca, daselbst er in da»rothe Meer fallt.
Laas, wüstes Schloß.und wohl bewohnte»Stadtlein, >m Lrainer Miccelrheil, 6 .Meilen von Laybach.
Laasphe, Städtgen in der Wetterau, demGrafen von Sayn und Wikgenstein gehö-rig. Da» dabey auf einem Hohen Felsenliegende Schloß, Wilgenstein, ist die Re-sidenz des regierenden Grafen zu Saynund Wtkgenstein.
l-sb»> Fluß an den Rußischen Gränzen, er-aeußc sich bey der Stadt Laba in den SeeLadoga, und scheibet Rußland von Zuger-mannland.
Labach, siehe Laubach.
sich von ihrem Vorgänger, 1 -rn k.at,räl-,nennen, und sich zu Wiwert, auf einemDorfe in Frießland, im Westergoe, nieder,gelassen haben. Sie kommen mit de» Re-formircen in allem überein, haben sich aber>670. von ihnen gelrennet, weil sie da»heilige Abendmahl keinen zugelassen, al»welche sie aus gewissen Proben für Wieder-gebohrne halten können, wollen auch nursolcher Wiedergebohrnen Kinder taufen,ausser dem sie die Taufe so lange aufschie,ben, bis solche Kinder erwachsen, und selbstdergleichen Proben ihrer Wiedergeburt ab-legen können. Sie befinden sich itzo mei-stens in Pensylvanien, in Nord-Amerika.
Tabmum, ist ein »iereckigtrs Stück, meisten»von kostbarem Zeuge, und auf beydenSeiten mit Franz«» und Quasten »erse-hen, welche» von den Römisch-Latholifchenbey ihren Procrßionen statt einer Fahnevorher getragen wird. Oben darauf ste.het entweder ei» Lrucifix, oder ein Bildvon der Mutter Gotte», »der andern Hei-ligen. Die Studenten brauchen es mei-sten» in ihren Lon-re-ationen, welcheftist alle Sonntage in Gegenwart ihre»rr-eüäü gehalten, und darum« entwederdas Okccum velvaÄorcun getethet, oderdie Monat-Heiligen jedem «usaestellet,oder auch gewisse 5 ermc»»m»r»Ie» gehal-ten »erden.
s^baim, siehe Liberin.
Lader, geringer Lhur-Pfälzischer Markt,stecken mtt «wem Schlosse auf einem Fei-sten,