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Johann Hübners Neu-vermehrtes und verbessertes Reales Staats- Zeitungs- und Conversations-Lexicon : Darinnen sowohl Die Religionen und geistlichen Orden, die Reiche und Staaten, Meere, Seen ... Als auch Andere in Zeitungen und täglicher Conversation vorkommende aus fremden Sprachen entlehnte Wörter ... klar und deutlich beschrieben werden
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Acumnlo Adare _

Aaumulo, , Flecken im König-

>».t leiche Neapons, in ^nmL^o Olcrr, MNW-e Ruß Dronm, zwischen denSiaöcen ^ico-

Ilund».l.'u. ,

^curi, stehe ^LUII. - l

' er A«»d, ^ruefin,kleine Stadl in der Dal-i!««i,, lachey» am Fluß Kistrwa, der Scadt,»-hi,. Braslow gegen Mittag gelegen. !

^l«l> Lä ck-lili-l-tnäum net».»en, heißc etwas zu'»jf fernerer Ueverleguug und Beroihlchla-

gung aussetzen , Lat. ^-7-r« » -ss-liÜK-l: tei-rmv ^/-öerÄtion«- s»ünn,e.

tztzh' PU 5 c^nkz, oder Lä sslos uiue, was zuWr? milden Sachen, als Kirchen, Schule»,

„üis Hospitäler», Znchi-»nd Wtylen - H ,n-IM jern vermacht oder gegeben wird. Lar.

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Aä rekLisnstum annedmrn, Lük. nA n-oi>-Si-il-biN,^1, e, wird von Ge-sandten, Commlssirten und andern Be-vollmächtigten gesagt , wann sie etwaszwar anhüren, aber nichts dmüoerschllessen, sondern ihren Principalen das-selbe zu fernerer l^-iolucion erstlich berich-ten.

chä». grosse Stadt in der Türken, aufderStrasse zwisichenConstantivovel undIspa-han, welche meistens von Armeniern be-wohnet wird.

kä»c>i uma, grosser Berg in Africa,im Kö-nigreiche Fetz.

chnlngm. nennen die Mustrl, wenn sie einScückstangsani machen wollen , und des-wegen den Taer langsam geben.

chg-ja, Fluß ln M-Castilien, welcher beyVMa-k'oio entspringet, und sich in denDaum ergeußt.

Xll<>in<wn,siche ^nüsmon.

Adnmlte-,eineScere, welche statuiret, wir

. können, nachdem wir durch Christi Toderlaßt worden, eben chwohl als zu AdamsZeiten nackend gehen, welches sie auch inihrem Tempel, den sie das Paradieß n -un-ten, chiecn. Sie kamen von den Carpo-rrarlanern und Onvlkicls her, und ihr vor-urymster Anführer hieß stioäwus. NachdcrZeicsind auchdlejenigenAnabaptisten,lo dielerMeynung von neuem beygefailen,also geuennec worden.

Adams- Ark, hei sec bey den Seefahren-den die g-l«hrllche und seichte Meer-Enge zwtHen 'der Insel Ceylon unddeK Gau^s Jnset dieffeic

Ad IMS p- k, ?ie ä' hoher Bera

auf der Iiifel Ceylon , auf welchem dieEinwohner Adams Fußstapfen zeigen,uno uieynen, ihr Land müßte das Para-dießqeweie» seyn. ' a.-ra-

Völker ln Africa, in demÄste langst an derZahn-

/lssac-, Se«dt in der Grafschaft Limerick, inStande' E bl«ß jst j„ schlechtem

AdbLl Adel

Assbil, Asskll, kleine Stadt im Ge-

biethe des grSffen Moguls , ln der- Pro-vinz Tarm, bey dem Einflüsse des FlussesZndlis.

A-lclu,. , grosser und

sehr si chre-cher F u« ln InUle», welcheoüm Berge Lraulm, „n GrauLündteeLand entspringet , Durch evs Daiceliirund den Comec-See fliesser, und sich imMoyland,«che» unweit Cremona in ^ettPo ergeußt. kiaÄgME ist der vornehm-ste Platz an diesem Flusse.

Aääa ,tsniers ü'i<läa, also M'rd ela kleinerStrich Landes ln, Herzogthum Maytand,zwi'chcn den Flüssen -vääa uno Ler>»genenn-t.

z clsssrbonrn, Fluß in Wiltülrire, ln der Pro»vm; vvestlex, in Engellano.

,-XlIssi 2 l,H, siche dstiLllö.

Aäca, Königreich ln Äskica, ein Theil vonAoußinien, weiches gegen Mittag an dasKönigreich lV 1 ag>loxu, gegen Abend anOia, g.gcn Margen a» das Meer, undgegen Mitternacht an ^ä-l gränzet. T>es»lea Königen Einwohner nnd Mahonie«taner, ausgenonitnen das Geöierhe an derGrenze, w lches von Christen undÄööen«Dienern bewohnet wird.Es ist sehr frucht-bar , und hat ,-chöne Dieh-Zuchc.

Ade , Kudilas, chiodilliar, ist ein Standes-Borzug, der sich aus den Besitz einesLandes Anfangs gegründet yac', undwird elnqerheller in den hohen und niedri-gen Adel. Zu dem kolie» werden ge-rechn-cHerzoqe Fürsten,Gros n,und Her-ren von ganzen Herrfchaicen; neue oderTltnlar-Barons, oder Freyherren, gehö-ren zu dem medr-icien, wie die gememeirEseilcute. Der Adel ist entweder einhei-misch , oder frembd : lener ist cu'wederLand-'äßlg, und einemLandes-Herrn nn-terwürsiq,welcher der initliereAvel genen»net wird , vder steyec unmittelbar unterKameruns Reich, und wnoder Reichs-Adel genennet. Ferner gi-bt esauchelneikpersonell Adel, welcher gewisse,iPer o»enblos Lebenslang und inAbsichr aui die er-habne Würde welche sie bekleiden zukömt.

Adel- 2 riese,Lat.i.»s,.iÄra//nt-e „oö-,!kn-t„, ist das viplt-nm.darnmen der Kay ler,oderein andere gürst,dcr iolchesRecht oat,einen Bürger ,ur en.en Edet-nmni rklä-rer. Am Kayserlichenoio eist die Tapreingelührer, daß,ür einen Fürsten-Brief,0222^,ür einen Grasen-Brlet 4->2 -, für,einen Freyh-?rrn-B:ie, ,022, und sür ei-nen Rstter-oder Adel-Brief,,>2 Lhaler,ohne dieAccidentien, so oem Kanzlei, ä»-cr-Mio und der Canzley gehören, bezahletwcr -en sollen. Dic.e v.ulou,«^ ..üiftirbeyBerlustdes neu erlangtenASeiS inner,halb dreyMonachenaus derReichs-Ca iz-leyabgetöser werden. Bor Zelten muß-ten diejenigen Ritter s-mnldlg semi, oder> 6 . Ahnen habeii/welchezuTurniereuu,!»