Absens AbstinentesAbt Abuna 7
reich Fuß vor Fuß-einn-bmen will ^nach-dem er die ersten Defensions-Werke be-reits erobert hat? Es sind General-undParlieuiler - Abschnitts dergleichen manlu Phiiippeville, zu Ypern ujid Mastnchthar, und werden auch reiervirce Werke qe-nennrr. Sonst heißt ein Abschnitt auchein kleiner Fluß,oder Bach, an einemOrt« iM Lande abgestochen, oder abgelei-tet , damit er keine» Schaden sondernmehr Nutzen schaffen kan. '
Adlbm. Abwesend, »biei'.r.c-kenr, wer nichtda ist, soll auch nichts' bekommen, Rb-seiner iLnstusm pkeesemex prodikkircit,nennen die Rechts-Geiehrksi,, wenn siein einer Audienz oder m einem Gerich-te abwesende und nicht erschienene Zeu-gen, eben, als wenn sie nicht abwesendwären, gegenwärtig verstellen oberprs-duciren. ^ ' ,
Abfeutrren, Lat. Os/cest» e,, ecE» e qesich davon machen , an einen an-der» Ort begeben. Daher kommt Rb-s-n7^l,s»ncs, Abwesenheit, iimleiche»,erhat sich absentirer , aus dem Staube ge-macht.
M><w, Dorf, nebst einer Abte», Be»nedickiner-Ordensstn derProvinz Poitou,in Frankreich, zwischen l'üuur; amd-s'on-tenL^l- Comic. -
2 dst.rnö, beißt im Krieg-- wesen der Raumzwnchen den Reg memmi, es sey nun,daß sie campire» , exerciren, oder inSchlacht-Ordnung stehen.
Abstichen, abstecken, Lat. cstsi, <r, De/ mr,'nM?!er rieta,!. ist so viel, als ein La-ger oder neueBesestigungswcrke admes-sen-, oder abzeichnen, wieweit dieselbensich nach der Lange und Breite erstreckensollen.'s^enes , das 2ibstecken, gesche-het , weis«, man mit dem Svake in dieErde sticht-, wie weit und wohin dieSZan,-(Araber graben solle» r dieses,das-Abstrcken, aber, wenn man es Mit«tnqeschi«igcne» Pfählen, so man inFranzösischen Zeitungen Muer nennet,absteckttund abzelchlick. Adstechen, odereoupiren sagt man auch vom Rasen-Ecechen.
-ibst-miur, der sich einer Sveise, Trancks,oder anderer Sachen enthalt, oder dem ei-ne Sache zuwider ist. .
/idlstnco?. machen, heisset unter den Ca«tholischen, zur Fasten-Zeit von ge-wissen Speise» abstehen; den andernGesetzen der Fasttage aber nicht ebenso ibriebs sich unterwerfen.
^Mnimer, wami gewisse Ketzer im drit-ten Seculo , welche den Ehestand ver-bochen, das Fleisch - Essen für eine Er-sindung des Teufels hielten , und denHeiligen Geist unter die Creacuren zäh-lereii. Sie waren ein Abfall von den Ma-mchgcrn und Lnossicst , und haben sich
sonderlich in Spanten und Frankreich«ufgehalttn:
AHL. ist eine vornehme geist-
liche Person in der Carboilschen Kirche,die entweder auf Lebens-Zeit die Regie-rung über ein Clyfter hat, oder nur denTitel als Abt, ohne Benennung einesgewissen Closters, fükrer. Von der letz-ten Art, welche den Titel ohne Ein-künfte haben , zieht es eine grosse An-zahl in Frankreich und Italien; s. Rbbä.Dahingegen in Teutschland nicht leichteiner diese» Titel ohne Realität führet.Esaiebt auch »rfi'irstete Aebte, weicheFürstlichetRechte und Regalien geniesten,und alle Actus verrichten können , dievon der Landes Hoheit abhängen. A!Szu Kempten , Berchtoltsaaden, Corvey,Gt. Emmeran zu Regensburg ,c. DerKsyssr giebt ihnen den Titel: deine Aa-dachr, privmiaber ^ockwiivd nst „ d.siirstl. Gnaden. Theils werden auchtnfulirte Aebte genennek, weil sie di«Inkulam oder Bischofs-Mütze über ihremWapen «nd sonst gebrauchen dürfen,auch de» Blschöffen sehr nahe kommen:andere aderst die solche Prärogative»nicht habe», sind in geringerem Ansehen,und-heissen insgemein Prälaten. Mansioder auch Aebte an einigen Protestan-tischen Orten, als in Würtenberg,Magdeburg, und im Braunschweigischen,welche Landstände sind ,u»d eine gewisseAnzahl Studenten, die man Conven-tstülcil nennet, unter sich haben.
Ab tack ei», Lac. stV-rDkm Di?/ r,r-
stk-DM!-»!,-, e, ist ein Wortrei-
ches dis Schiffer gebrauche», wen» sieihre -schiffe, die von der Fahrt nachHaus- kommen, sonderlich zur Winters-Zeit , in den Hasen auflegs», Tau undSeegci davon adnehmeii , und bis zukünftiger Fahrt dergleichen Teräthschaftin ihrem Hause, die Orlogs-Schiffe aberin dem Arsenal,See-Magazin, oderEgiN-vagen-Häiiseru verwahren. Die Hollän-der »enikeii es onnrcfielca, oÄs»zcn.
2lbrcy, also nennet man ei» Closter, w»et» Abt oder Aebkißin ist, der den darin-nen befindlichen Ordens - Personen vor-
- stehet. -, > ^
Plbtenau, Amt und Flecken im Er; - Stif-te Salzburg an der Lame , wo das Fluß-leiii Arbenau in dieselbe emfäkt.
Abtschwind, feiner Marktsieckeir-in Fran-ken, am Sceiger-Walde, dem Trafen vonCastell gehörig. - ^
^bu°Äns>, Provinz im Afrikanischen König-reiche Angola, weiche dem Abyßimiche«Kayser unterthan «ft. - -
Abuna, ein Ehren- Titel des Metropoli-tan« von Abnßinien, welcher so vietheisset, als Unser Vater- Er wirb vondem Patriarchen zu Alexandria ernannt,und geweihec, hat aber keine.»ilchoite
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