Bernhard v. Clairvaux.
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Und wenn Du befiehlst zu scheiden,Las; den Anblick Deiner Leiden,Der Du liebend uns umfaßtest,Jesu, wie Du einst erblaßtestAir dem, Hcilsstamm, mich erfreun.
Hinfälligkeit der Welt.
Mensch! was soll dein Ueberheben!Schwankes Rohr nur ist dein Leben,Jetzt noch frisch dann faules Laub.
Denk, was bist du, wirst du werden,Kaum noch Blume dann zur Erden,
Wie ein winzig Häufchen Staub.
Durch der Jahre flüchtig JagenWirst stets rascher du getragenZu des Daseins Schluß hinab.
Wie ein Schatten, der vergehet,
Drängt das Leben und verwehetUnd sein Endziel ist das Grab.
Welch ein schweres Loos hicniedeuHat uns Armen doch beschiedeuDer Natur so hart Gebot!
Weinend kommt der Mensch in's Leben,Kampf und Sorgen hingegcben,
Und er stirbt in Furcht und Noth.