Herman, der Gebrechliche.
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Gleich einer Fackel Gluth erhellt,
Mit seinen Strahlen er die Welt,Vertreibt des Jrrthnms finstre Nacht,Daß herrsche nur der Wahrheit Macht.
Herinan, der Gebrechliche.
Holde Mutter des Herrn, erschloss'ne Pforte des Himmels!Meerstern! stehe du bei deinem gefallenen Volk,
Das sich gerne erhob: du, die uns den einst geboren,Staunend sah cs die Welt, der heilig sich selber erschuf.Jungfrau stets und zuvor, als du aus Gabriels MundeJenes „A v e" vernahmst, dich der Sünder erbarme!
Pfingstlied.
Komm herab, Du heil'ger Geist,
In der Gläubigen Brust und sendeKraft der Liebe allermeistIn das Herz die Fcuerbrände;
Du, dem bei VerschiedenheitAller Erdenvölker Zungen,
Sie in Glaubens EinigkeitZu verbinden doch gelungen!