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Neue Sammlung (1865)
Entstehung
Seite
47
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Ambrosius und Augustinus.

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Die Jungen treiben auf dem nassen Raum,

Die Mutter weggescheucht, lockt ohne Rast28 Die ältern Jungen selbst, noch von der Furcht erfaßt.Gedrängt versammelt durch das Fenster schaunDer Männer Schaaren und verschämte Frau'n,

Der Fischer schließt den Bittenden, zu Haus32 Vor Hunger jammernd, seinen Vorrath auf.

Durch Deinen Tod nimm, Jesus, mich in Huth,Schon einmal trug das Weltall eine Fluth,

Daß sie die Erde wasch' von Sünden rein,

36 Doch sie erlösen könnt' Dein Blut allein.

Im raschen Flug, den Oelzweig in dem Mund,Entsende jetzt die Taube, daß sie Kund'

Und Bringcrinn der Freudenbotschaft sei:

40 Das Wasser fiel, das Land ist wieder frei!Urew'ger, Dir schall' unser Lob und Dank,Jmgleichen auch dem Sohn im Jubelklang! w.

Herr, Gott, Dich loben wir!

Herr Gott, Dich loben wir, Dich wollen wir bekennen.Dich, ew'gen Vater, den voll Ehrfurcht Welten nennen!Die Engel preisen Dich, des ganzen All's Gewalten,Cherub und Seraphim im Sang, dem nie verhallten:Heilig und Heilig, Heilig ist Er, Gott Zebaoth!

Himmel und Erden sind voll Deines Ruhmes, Gott!

Der Seher heilige Zahl und Deiner Abgesandten,