Ambrosius.
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Vom ew'gen Vater stammt er her,
Zurück zum Vater kehret er,
Bis zu der Hölle dringt er vor,
Und steigt zu Gottes Thron empor.
An Macht dem ew'gen Vater gleich,
In ird'schem Kleid hat er vom Reich
Leiblicher Schwäche allezeit
Uns durch der Tugend Kraft befreit.
Von Deiner Krippe glänzt ein Licht,
Das hell durch's nächt'ge Dunkel bricht,Das keiner Nacht Gewalt bezwingt.
Als Glaubens Licht die Welt durchdringt.
Herr! Lob und Ehr' sei immerdar,
Dir! den die Jungfrau uns gebar,
Und mit Dir, Vater, allezeit!
Dem heil'gen Geist in Ewigkeit!
H y m n u s.
Wahrhast'ger Gott, des;' HerrlichkeitDer Zeiten Wechselgang gebeut,
Du lenkst der Morgensonne Strahl,Des Mittags Gluthen allzumal.