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Steinhöwels Äsop
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ich von den lieben frowen umb die beschribncn genad erwerben möcht,wolt ich die andere schimpfrede von Pogio gcseczet nit bescbryben,weder von der jungen frowen, die von lerem man klaget, er bettegebruch an werkzüg, noch von dem puren, der mit synem pfarrertailen wolt, ouch nit von dem pfaffen, der des zehenden von der frowenbegeret, noch von dem barfuoßer miinch, der prediget, er wölte lieberzehen junkfrowen haben, wann aine eefrowen, so schwär wär der ee-bruch; ouch nit, wie die werk der ee für alle krankhait der frowenhailsam sint [265 a ] und die von den arczten verlaßen frowen darvongesund werden; ouch nit, wie die unvermalgeten lolhart söllicher werknit pflegent, wann allain, daz sie daz raiczend flaisch kcstigent undstraffent umb syn raiczen, oder das hinlyhent ze brücken nach notturfft,so ferr daz sie unschuldig belybent; ouch nit von dem prediger, derwondert sovil nach, alle mann bychten, sie haben mit andern eefroweniere ee gebrochen, und kaine eefrow körne, die ir ee gebrochen hab,wa die eefrowen syent, mit denen die mann ir ee habent gebrochen;ouch nit von der lychtfertikait vil der geistlichen, deren waichmütigeWort offt mit lerem werd vergolten werden!, als aiuem bischoff von N.beschache, der ains rcals ze halber seiner zyt mit vil syner diener überseid ritte und fand dort under einem bonm an dem schatten ain frölinsiezen rottenhafft und schön, und bette synen esel entladen von zweyenkinden, die er in zweyen körben über ruk hotte getragen und suochetruow, und so bald er das ane sack, sprach er uß lychtfertikait, derener gewonet hett: 0, der dem frölin die müdikait uß Züge! Das frölinbegeret ouch der ruow und sprach: ü lieber licrr, des begere ich; wiemöchte aber das beschenken? Antwttrt der bischoff: Damit, daz manüch wol halste. Ze band sprach das frölin: 0 lierr, so dann söHiebewerk die rnüdy ußziehent, bitt ich iiwer genad, ir wellen mir mynceselin liehen, die vil müder ist, wann ich, von der kind wegen, diesie zuo mir getragen hat. Also ward die lychtfertikait des bischoffsmit höflicher antwort des frölins bclönct und schiede mit lachen derdiener hinweg. Dise geschickt gibt ain anzeigen, daz lychtfertikaitund schampere wort den obern, und voruß gaistlichs States, minder[265 b ] zimlich ist, wann dem gemeinen man, darumb sie sint ze myden.Und vil mer söllicher laß ich fallen, bittende mir ze vergeben, wa ichin lychtfertikait ze wyt wäre uß dem weg gegangen, dardurch ich Un-gunst erlanget bett, so myn will und begirtl früntschafft ze machengestanden wäre, von dere ich an dem beschloß dicz büchliu ettwaz