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Hagelsberg in Thätigkeil treten zu lassen- Auch Aller-Engelwurde durch Verlängerung des linken Flügels der Trancheen desHauptangriffö abgeschnitten.
Von Seiten der Festung brachte man dagegen nicht bloseine gedeckte Kommunikation von der kleinen Kalkschanze zum Holz-raume zu Stande, sondern es wurde auch der Tambour vor demOlivaer-Thore vollendet, welcher bedeutend zur Verstärkung diesesPunktes beitrug.
Schon seit einiger Zeit hatten der General Laurens und derMajor Bousmard dem Gouverneur Vorschläge gemacht, vor demlinken Flügel der feindlichen Laufgräben, ans den Kuppen (i und ll)resp. 300 und 400 Schritt vor der Spitze des Bastions Jeru-salem, zwei kleine vorgeschobene Werke als Kontre-Approchen zuerbauen, um auf diese Weise den Fortschritten »er feindlichen An-griffs-Arbeiten kräftig entgegenzutreten. Der Ingenieur vom Platzerkannte zwar die zweckmäßige Lage jener Punkte vollständig an,glaubte aber, daß weder hinreichende Zeit vorhanden sei, noch dieerforderlichen Arbeitskräfte, unbeschadet der nöthigern Arbeiten amRetranchement, herbeigeschafft werden konnten, da, seiner Meinungnach, jedes der Werke, wenn es seinen Zweck wirklich erfüllensollte, durch Erbauung eines tüchtigen Blockhauses, einer selbst-ständigen Vertheidigung fähig gemacht werden müßte. Dennochwurde vom Gouvernement die Anlage jener Schanzen beschlossen,und der Major Bousmard mit der Ausführung beauftragt. Inder Nacht vom 9. zum 10. schritt man mit 400 Mann zur Ar-beit, ohne vom Feinde beunruhigt zu werben.
Am 10. April. Mit dem anbrechenden Tage ergab sich,daß der linke Flügel des Werkes (ll), die Schanze Bousmardgenannt, zu tief angelegt worden war, weshalb das Innere vonder hoher liegenden feindlichen Parallele aus eingesehen werdenkonnte. Da für den Augenblick sich am Tracä nichts ändernließ, so versuchte man, die Deckung so gut wie möglich herzustel-len. Nachdem den ganzen Tag über an beiden Werken ange-strengt weiter gearbeitet und die Brustwehren in Art eines Kou-ronnements hergestellt worden waren, wurde die Bousmard-Schanzegegen Abend mit 250 Grenadieren von Brauchitsch unter dem