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3 : 2, Der Feldzug von 1807. - 1851 (1855)
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und standen bei der Ausführung der beschlossenen Arbeiten demIngenieur vom Platz berathend zur Seite; außerdem hatte derMajor Bousmard die Leitung der Armirungsarbeiten im Retran-chement speziell übernommen.

Was die Mannschaft der Besatzung betrifft, so war Danzigzur Zeit der Schlachten an der Saale nur mit einer schwachenGarnison versehen, welche, Weichselmünde und Neu-Fahrwassermit eingerechnet, nur aus einem Infanterie-Regiment, einigen3. Musketier-Bataillonen und 5 Jnvaliden-Kompagnien, zusammenaus 2900 Mann Infanterie bestand, wozu noch 100 M. Artillerieund 16 M- Kavallerie kamen. Mit dem 12. November trafenallmälig die früher angegebenen Verstärkungen ein, welche durchdie Masse der Ranzionirten soviel als möglich vollzählig gemachtwurden. Durch die Gefechte im Februar und März gegen diepolnischen Insurgenten und die sich allmälig zusammenziehendenBelagerungstruppen wurde die Zahl der Streiter wiederum um23000 Mann vermindert, so daß die Garnison am 12. Märzbei der Einschließung, ohne Kranke und Verwundete, folgende

Stärke hatte:

a) an Infanterie:

das neusormirte Grenadier-Bat. Schmeling . 746 Mann,

das Grenadier-Bat. Brauchitsch. 725 -

das Jnf.-Regt. Hamberger (früher Reinhart). 1,247 -

das Jnf.-Regt. Courbiere.1,195 -

das Jnf.-Regt. Diericke.l,344 -

die 3. Musketier-Bat. von Courdiere, DierickeKalkreuth, Besser, Treskow, Kaufberg und

Kropf. 4,635 -

Reste der Füsilier-Bat. Pelet und Rühle . . 429 -

das Füsilier-Bat. Rembow. 518 -

die Jäger-Kompagnie Werner. 141 -

die Füsilier-Depots von Rembow, Wackenitz,

Bergen, Stutterheim, Bülow, Schachtmeyer,

Greifenberg. 279 -

das Reserve-Bat. Manstein. 269 -

11,528 Mann,