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die Erpedition aufgeschoben werden sollte, rückten die Truppen inihre Quartiere zurück.
Das Korps erhielt hierauf für längere Dauer die nachfol-gende Aufstellung.
Vorposten.
Rechtes Flügel-Detaschement des Majors Arnim beiLcnsuhn, Schettnienen.
1. Vorposten-Brigade des Obersten Wiersbitzki —4 Schwadr. Köhler- und Blücher-Husaren, Kommandos der Jn-fanterie-Regtr. Rüchel und Prinz Heinrich'), 3 reit. Geschützeder Batterie Graumann und 2 Bataillonsstücke des RegimentsRüchel — in Gruuau und Gegend. Die Brigade sollte demFeinde das Debouchiren aus Braunsberg auf Heiligeubeil verbie-ten, sich nöthigenfallS mit der Kavallerie und reit. Artillerie aufder großen Straße, mit der Infanterie, in Gemeinschaft mit demMajor Arnim, bei Hoch Karben über die Bahnau zurückziehen-
2. Vorposten-Brigade des Generals Stutterheim —Füfilierbataillvu Stutterheim, 2 Geschütze der Batt. Granmann,4 Schwadr. Pleß-Husaren, 2 Schwadr. Prittwitz-Husaren undj reit. Batt. Sowiuski — in den Dörfern von Lindenau bisTolksdors und Plaswich. Sie sollte die Passarge von Brauns-berg bis zur Mühle von Plaswich beobachten, sich bei Lindenauversammeln, und im Fall des Bedarfs über die Bahnausche Mühleund Noedersdorf auf Hanswalde zurückgeheu, den Wald bei Lüd-kenfürst besetzen, und die Bahnau bis zur Schönliuder Mühlebeobachten; der weitere Rückzug sollte auf Gr. Noedersdorf undHermsdors hinter die Garst gehen.
3. Vorposten-Brigade des Oberst-Lts. Massenbach —1 Bat. Wyburg, 4 Schwadr. Württemberg-Husaren und 3 reit.Geschütze der Batt. Graumann — in der Gegend um Packhau-sen, beobachtete die Passarge von der Plaswicher Mühle bis zumEinfluß der Walsch. Rendezvous bei Lichtwalve, mit Rückzugauf Peterswalde, wo sich die Brigade mit dem Vorposten-Sou-tien vereinigen sollte.
1) Früher Regiment vne. Schöning.