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Auf dem rechten Flügel der Division Wartensleben warenseit dem letzten verunglückten Angriff das Regmt. Jrwing-Dra-goner, ein Theil von Beeren-Kürassteren und einige andere Küras-sier-Schwadronen im Kanonenfeuer halten geblieben und es hattesich nach und nach weiter rechts nach der Saale eine ansehnlicheMasse Kavallerie gesammelt. Der Prinz Wilhelm war von Reh-hausen mit dem Leib-KarabinierS-Regmt. und der reit. BatterieWillmann eingetroffen, und hatte bereits eine Weile dem Artil-lerie-Feuer ausgesetzt gestanden. Das 1. Bataill. Blücher- undeinige Schwadronen von Württemberg-Husaren standen weiterrechts und hinter der Höhe Hasenbusch. Weiter rückwärts undnoch mehr rechts, zwischen dem Grund von Rehhausen und demSaalthal, standen 4 Schwadronen Garde dü Corps, Theile vonBeeren-, Heising-, Bünting-, Quitzow-Kürassieren, Königin-Dra-gonern u. s. w. Alles ohne einen gemeinschaftlichen Kammandeur,theils aufmarschirt, theils in Kolonne, wie es jeder Führer fürangemessen gehalten hatte, und eingeengt zum Theil in demRaum zwischen Rehhausen und dem Saalthal. Die MajorsKnesebeck, Rauch, Kamptz und andere Generalstabsoffiziere warenanwesend und suchten ein gemeinsames Wirken zu erzielen, wasaber nicht gelingen konnte, und nur vereinzelte Angriffe zur Folgehatte, deren Hergang sich aus den verworrenen Darstellungen dereinzelnen Truppentheile nicht klar ermitteln läßt. Der MajorRauch hatte sich gleich den andern Offizieren nach einem Generalvon Einsicht und Ansehen umgesehen, der die Führung dieser an-sehnlichen Kavallerie übernehmen möchte, und hatte auch einenälteren General-Lieutenant der Kavallerie gefunden, der ohne Kom-mando hinter der Kavallerie umherritt. Die Bitte, den Befehlzu übernehmen, wurde indessen auf das Bestimmteste abgelehnt,indem der sonst tüchtige General, der sich durch die Art undWeise, wie man ihn von Beginn des Feldzuges an behandelt,zurückgesetzt und gekränkt fühlte, unumwunden erklärte, daß erkeinen Beruf in sich finde, das Mindeste ans freien Stücken zuthun, da man seiner nicht benöthigt zu sein schiene.
Die Blücherschen Husaren hatten auf Ansuchen des MajorsKamptz feindliche, rechts hinter der Höhe vordringende Tirail-