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1 : 1, Der Feldzug von 1806. - 1850 (1855)
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Vorräthe an brauchbaren Waffen waren in Berlin und in denFestungen nur in geringer Zahl vorhanden. Nur die bereits ge-nannten Festungen Hameln, Nienburg, Magdeburg und der Pe-tersberg wurden in Vertheidigungsstand gesetzt; man konnte sichnicht entschließen, ein Mehreres zu thun, obgleich man, wie er-wähnt, befürchtete, in Schlesien vielleicht überraschend angegriffenzu werden. Um so viel weniger dachte man daran, die Opera-tionsbasis durch die Anlage von anderweitigen Befestigungen mehrzu verstärken, sonst wäre es wohl ganz in der Ordnung gewesen,sich Brückenköpfe bei Torgau, Wittenberg und Roslau an derElbe, bei Schwedt an der Oder, bei Plock, Thorn und Dirschauan der Weichsel zu bilden, um eine größere Freiheit der Bewe-gung zu erlangen. Dresden war durch die Konvention mit Sach-sen als Waffenplatz anfgegeben, obgleich es dazu in allen Be-ziehungen sehr geeignet war. Auf dem liuken Elbufer hattedie Stadt eine doppelte Umwallung: eine äußere, welche dieVorstädte umfaßte und aus einzelnen, wohl belegenen, starkenFeldwerken bestand; eine innere permanente bastionirte Umfassungfür die feit 1778 aber nichts geschehen war- Das rechte Elb-ufer hatte eine permanente Befestigung im militärisch-brauchbarenZustande.