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Höhen gegen Nendorf. Das Feuer des HornwerkS zerstreute einenTheil, und als ein Gefangerer aussagte, daß man Ncudorf brand-schatzen wolle, gingen sogleich die Husaren, die Jäger und dieSchützen von vao. Besser nach Neudorf vor. Der Feind hattesich im Thal jenseits Neudorf postirt und wurde bald über Tar-pen zurückgetrieben. Nach den später eingehenden Nachrichtenhatten 2 in Graudenz eingetrofsene französische Ingenieur-Offiziereeine Rekognoszirung unternehmen wollen.
Am 28. brachten die Husaren 3 Wagen mit Lebensmittelnfür den Feind bestimmt und 2 Gefangene ein-
Am 2. März in der Nacht um 11 Uhr descrtirten 1 Unter-offizier und 16 Mann von einer Lünette; der Rest der Besatzungund die benachbarte Lünette gaben Feuer, wodurch die ganze Be-satzung allarmirt wurde; man warf nach allen Richtungen Leucht-kugeln, schickte Husaren-Patrouillen aus, und allarmirte durch daSAlles zugleich die feindliche Besatzung in der Stadt Graudenz.Erft um 2 Uhr rückte die Garnison wieder in ihre Kasematten.
Am 5. März Nachmittags rückten etwa 100 Mann polni-sche Infanterie und 40 Pferde nach Neudorf, doch hielten dieFeldwachen der Husaren und Jäger den Feind bis zum Dunkel-werden auf, auch wurden ihm einige Leute durch die Artillerieder Werke getodtet.
Am 6. März rückten sämmtliche Polen auf Befehl Napo-leons nach Neidenburg, um daselbst unter dem General Zayonczekein Observationskorps zur Deckung des rechten Flügels der gro-ßen Armee zu bilden. Jenseits der Weichsel marschirten badischeund sächsische Truppen auf Danzig.
Am 11. März ging die Nachricht ein, in der Nacht wür-den drei mit Belagerungs-Artillerie beladene Schiffe die Weichselabwärts längs des jenseitigen Dammes ihre Fahrt nehmen.12 Jäger wurden beordert, sich auf der vorliegenden Insel 1. zupostiren und sobald die Kähne in der Schußlinie der niedrigenBatterien der Festung angekommen sein würden, dies durch ihrFeuer zu sigualisiren. Zwischen 10 und 11 Uhr wurde dasSignal gegeben; das Batteriefeuer beschädigte ein Fahrzeug und
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