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nerals Teuliä befanden sich in Tramm, wo auch die Grenadier-Kompagnien der Truppen Aufstellung erhielten und sich ein flie-gendes Feldlazareth befand.
Einige, wahrscheinlich polnische Kavallerie, war in dennächsten Dörfern einquartiert; erst später langten neu errichteteholländische Husaren vor der Festung an, die indessen haufen-weise desertirten.
Die Blokadetrnppcn bezogen Hüttenläger, indessen zum Theil,und namentlich die Sachsen, auf einem Boden, in welchem mannach einem Spatenstich auf Grundwasser stieß. Die Verpflegungwar ungenügend und der Genuß des sumpfigen Trinkwassersschädlich Der Lager- so wie der schwierige Vorpostendienst, ver-bunden mit den Belagerungsarbeiten, an denen der Soldat Theilnehmen mußte, waren sehr angreifend, besonders späterhin, wodie vielen nächtlichen Gefechte die Mannschaft nöthigten, vomRetraiteschuß bis zum Anbruch des Tages unter dem Gewehrzu stehen. Alles dies zusammen, erzeugte in kurzer Zeit eineMenge Fieberkranker und veranlaßt häufige Desertionen
Die preußischen Vorposten behaupteten während dieses Zeit-raumes auf der Ostseite der Festung ihre alte Stellung, jenseitsdes Körliner-Dammes oder vorwärts der Salz- und Matzwiesen,und ans dem Binnenfelde am Rande desselben, im Bogen biszur Ostsee. Auf dem linken Ufer der Persaute waren gleich nachdem Gefecht am 12. April die Dörfer wiederum durch Detasche-ments besetzt worden, die man in Folge des Gefechts vom19. März geräumt hatte und zog sich von Alt-Werder die Vor-posten-Linie, Sellnow vor der Front, gegen den Strickertsbergund die Persante. Die Feldwachen deckten sich durch keine Fle-schens die Posten standen in Löchern.
Das Schill'sche Korps hatte seine alte Stellung in der May-kuhle und im Maschinen-Hause beibehalten, und gab einen Theilder Vorposten auf dem linken Ufer. Nach der Abreise des Ritt-meisters Schill und bei fortdauernder Abwesenheit des LieutenantsPetersdorf in London und Stralsund hatte der Lieutenant Gru-ben den Befehl über das Korps übernommen. Von dem EndeAprils aus Stralsund anlangenden Ranzionirten erhielt die Schill-