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4 : 2, Der Felzug von 1807. - 1851 (1855)
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Fünfundzwanzig ftes Kapitel.

Vertheidigung von Kolberg bis zum Eintreffendes Majors Gneisenau.

Nach dem Gefecht am 19. März nahm die Schill'sche In-fanterie auf dem linken User der Persante folgende Posten ein:

1 Offizier mit 50 Mann und 1 — OPfünder am äußerstenEnde der Gelder-Vorstadt beim weißen Kruge; ein Avertissements-posten in der Schanze auf dem Strickertsberge;')

Volontair Kayser mit 80 Mann und 2 — 6 Pfändern imMaschinenhause zur Vertheidigung des GradirwerkeS; ein kleinesJäger-Detaschement als Vorposten im Fichtkamp;

der Rest der Schill'schen Infanterie und der Jägerkompagniein der Maykuhle.

Eine Kavallerie-Feldwache von 20 Pferden wurde zur Dek-kung der Bivouaks bei der Maykuhle in einem Schuppen beidem demolirten Grünhausen aufgestellt und hatte einige Vedettenvorgeschoben. Der Rest der Schwadron Elderhorst wurde in dieVorstadt Münde verlegt, um daselbst bereit zu sein, sowohl dieSchill'sche Infanterie in der Maykuhle auf der Kommunikations-brücke über die Persante, als auch auf der Ostseite der Festung

1) Gleich nach dein Rückzuge in den ersten Tagen wurde dieser Postenwohl noch stärker besetzt gehalten.