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4 : 2, Der Felzug von 1807. - 1851 (1855)
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Unteroffiziere zu Offizieren ernannt wurden; dadurch "'war derVerband der Truppen natürlich locker geworden, und an feind-lichen Emissären fehlte es ebenfalls nicht, um nachtheilig auf dieStimmung der Mannschaft zu wirken.

Gouverneur von Neiße war der 71 Jahre alte General-Lieutenant Steensen, Kommandant der 68jährige General-MajorWeger, Artillerie-Offizier vom Platz der 66 Jahre alte OberstWernitz, Ingenieur vom Platz der Hauptmann Schultz II. unterdem Brigadier Major Harroy. Außerdem befand sich in derFestung der 73jährige General-Lieutenant v. d. Lahr von denMineurs, der aber während der Belagerung krank war, und erstgegen das Ende derselben wieder sichtbar wurde.

Der Kommandant befehligte speziell im Fort Preußen undden zugehörigen Werken eine Besatzung von 900 mit Gewehrenbewaffneten und 709 nur mit Lanzen versehenen Mannschaftendes Regiments Müffling und die sämmtlichen Invaliden, zusam-men von 2025 Mann.

Mit Brot und Zwieback war die Besatzung auf 6 Monate,mit Fleisch den 3. Tag Austheilung auf beinahe I Mo-nate, mit Zugemüse und Butter von Letzterer 7 Pfund fürden Mann auf die Woche gerechnet auf 3 Monate versehen.DaS Gouvernement hatte es nicht an Erinnerungen zu einerbessern Verproviantirung fehlen lassen, und als cs am 18. Ja-nuar, beim Abgänge des General-Gouverneurs, selbstständig wurde,hatten die feindlichen Streifereien bereits das Heranziehen vongrößeren Vorräthen verhindert.

An brauchbaren Geschützen besaß die Festung, nach Abgangder genannten beiden Batterien nach Glatz, noch 344 Stück undzwar:

71 3pfündige l576 - l

9812 - l

41 24 - )

267 Kanonen.

97pfündige j17 10 - >

3 18 - )

29 Haubitzen.