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keinen bedeutenden Echec zu erleiden. Es schien ihm nur darausanzukommen, beim Vordringen gegen Breslau die sämmtlichenUebcrgänge über die Ohlau in der linken Flanke zu zerstören undzu beobachten, Ohlau angemessen besetzt zu behalten, und im Au-genblick des Angriffs, durch gleichzeitige Demonstrationen vonSchweidnitz her gegen Lissa, und von Brieg auf dem rechtenOder-Ufer gegen die feindlichen Truppen auf dieser Seite, dieAufmerksamkeit deS Feindes zu zerstreuen. Im Fall des Nicht-gelingens sollte die Oderbrücke bei Ohlau zerstört, Brieg ent-waffnet, alle Ausrüstungs-Gegenstände in die andern Festungenvertheilt, und nur das Ranzionirten-Bataillon mit einigen alteneisernen Kanonen und etwas Kavallerie zurückgelassen werden,um sich bei der ersten Nachricht vom Fall von Breslau nach Ko-fel abzuziehen.
Die disponibel zu machenden Truppen waren folgende:aus Glatz: das Infanterie-Regiment Kropf und l Batterievon 6 Kanonen;
- Neiße: das Infanterie-Regt. Pelchrzim und 200 neu
formirte Grenadiere, 1 reit. Batterie von 4 Kanonenund 1 Fußbatterie von 4 Kanonen und 1 Haubitze;
- Silberberg: 300 M. des 3. Musketier-Bataillons von
Alvensleben, welche mit den Grenadieren aus Neißebeim Zusammentreffen 1 Bataillon formiren sollten:
- Kosel: das 3. Musketier-Bataillon von Pelchrzim und 2
Kanonen;
- Brieg: das Ranzionirtcn-Bataillon und 1 Fuß-Batterie
von 4 Kanonen;
- Schweidnitz: das 3. Musketier-Bataillon von Strachwitz,
das neu formirte Füsilier-Bataillon und l Fuß-Batterievon 6 Kanonen; endlich
400 Jäger auS den verschiedenen Festungen und c. >000 Pferdein Kommandos von 00—l',0 Pferden; zusammen ohne Artil-leristen also eine Macht von 05,00 Mann. ')
t) Nach den französischen Angaben im Werke des Du wächst
diese Macht aus 14 — 16,00(1 Mann.