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68 Off. 3046 M.
ßentheils in einem einzigen Magazin unter dem Kavalier des Ta-schen-Bastions untergebracht waren. In dieses Magazin fiel dasLicht durch einen offenen Thurm, auch waren die Gewölbe schwach,so daß eine Bombe, wenn sie unglücklich fiel, das Magazin undmit ihm einen großen Theil der Stadt in die Luft sprengen konnte.
Beim Beginn der Armirungs-Arbeiten bestand die Garni-son aus:
dem Infanterie-Regiment Thile,
- 3. Musketier-Bat. von Hohenlohe
- 3 - - Treuenfels,
- Füsilier-Depot - Greifenberg,an Mannschaften mehrerer Kavallerie-
Depots .
an Artillerie.
zusammen 96 Off. 3854 M.
Sie wurde durch eingekommene Beurlaubte des RegimentsThile und der Artillerie, durch Ranzionirte, eingezogene Jägerund mehrere Jnvalidenkompagnien dergestalt verstärkt, daß sie am1. Januar noch bestand aus:
Infanterie .... 89 Offiz.
1 -10 -16 -9 -
4
24
118
690
Jäger .InvalidenArtillerieKavallerie
3909 M.74 -363 -864 -641 -
240 Pferde,
zusammen 135 Offiz. 5841 M. 240 Pferde,so daß, der Verlust an Todten, Verwundeten und Desertirten ein-gerechnet, die Besatzung beim Beginn der zweiten Einschließungauf 6000 M. gerechnet werden dürfte. Nimmt man aber an,daß von den Invaliden nur ein Theil zum Walldienst brauchbarwar, daß etwa 400 M. als Handlanger bei der Artillerie, zumDienst in den Laboratorien rc. abgingcn, daß gegen 450 M. inden Lazarethen lagen, so wird man nur 5000 M. als wirklicheVertheidiger der Wälle betrachten können, während, nach dem Ar-mirungsplan von 1805, 10,320 Mann erforderlich waren, umalle Werke mit einer angemessenen Besatzung zu versehen. AufIV. 4