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durch französische Waffen eroberten Länder gegen die verlorenenals Ausgleichungsmittel benutze. — Noch deutlicher hatte Napo-leon seine Absicht in einer Botschaft an den Senat unterm 21. No-vember ausgesprochen:
,,^ous LV0II8 pris, schreibt er, pour prinoizm invariablede imtrs sonduito de ll'svaousr ni Lsrlm, ni Varsovis, niles provinoss gns Iss loross dss armes a lait tombsrdans nos mains, avant gus la paix Generals ns soit eon-olus, gns Iss soloniss t'ranyaisss, sspaAimles st bollan-daisss ns soient rsndnss, gus Iss londsments ds la puis-sanov ottomans ns soisnt aüsrmis st I'indspsndanos ab-solns do os vaste sm^irs, Premier intsrst ds notrs psujdo,irruvooablsmsnt oonsasrs."
Alle Unterhandlungen mit Preußen waren daher auf Truggestellt. Der Waffenstillstand sollte nur dazu dienen, durch Ba-sirung auf die Weichsel-Linie den Krieg gegen Rußland in einerhöchst günstigen Lage zu eröffnen, eine Lage, in welche die fran-zösische Armee, durch Zurückweisung des Waffenstillstandes vonSeiten Preußens, nach einem Vmonatlichen Kampfe nicht zu ge-langen vermochte.
Die Fortsetzung des Krieges war somit ausgesprochen.
Ende des zweiten Bandes und ersten Theiles.
Druck von Trowitzsch und Sohn in Berlin.