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nen Reste mit den gefundenen, und eine un-glaubliche Wonne verbreitete stch über diearme Kranke, als die Theile sich nach undnach zusammen fanden, und man diejenigenbezeichnen konnte, die noch fehlten. Siehatte mit großer Sorgfalt jeden Theil, woer hingehörke, mit Fäden und Bändern be-festigt, sie hakte, wie man die Körper derHeiligen zu ehren pflegt, mit Seide undSlickerer» die Zwischenräume ausgefüllt.
So hatte man die Glieder zusammenkommen lasten, es fehlten nur wenige deräußeren Enden. Eines Morgens, als sienoch schlief, und der Medikus gekommenwar, nach ihrem Befinden zu fragen, nahmdie Alte die verehrten Neste aus dem Käst-chen weg, das in der Schlafkammer stand,um dem Arzte zu zeigen, wie sich die guteKranke beschäftige. Kurz darauf hörte mansie aus dem Belte springen, sie hob LaS
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