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der Knabe im Hinterhalt. Sein Auf- undAbwandeln ward unruhiger, ja man erin-nerte sich nachher, daß er in der Zeit öftersals sonst an dem Fenster gestanden und überden See hinüber gesehen habe.
Unsere arme Schwester indessen schien vondem einzigen Gedanken, von der beschränk-ten Beschäftigung nach und nach aufgeriebenzu werden, und unser Arzt schlug vor, mansollte ihr, nach und nach, unter ihre übrigenGebeine die Knochen eines Kinderskelets mi-schen, um dadurch ihre Hoffnung zu vermeh-ren. Oer Versuch war zweifelhaft, dochschien wenigstens so viel dabey gewonnen,daß man sie, wenn alle Theile beysamnienwären, von dem ewigen Suchen abbringen,und ihr zu einer Reise nach Rom Hoffnungmachen könnte.
Es geschah, und ihre Begleiterin ver-tauschte unmerklich die ihr anvertrauken klei«