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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
Entstehung
Seite
406
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das, was ec khut, auch fähig styn solle zudenken, Grundsätze aufzustellen, und die Ur- ^

fachen, warum dieses oder jenes zu thun sty,sich selbst und andern deutlich zu machen. ^

Der Fremde ward gerührt, so schöne De- ^

sttzkhümec ohne den Besitzer wieder zu stn- ^

den, und erfreut den Geist seines Freundesaus den vortrefflichen Hinkerlastenen sprechen ""

zu hören. Sie gingen die verschiedenen ""

Werke durch, und fanden eine große Be-haglichkcit sich einander verständlich machen ^

zu können. Der Markest und der Abbe "

sühsten*das Wort, Natalie, die sich wiederin die Gegenwart ihres Oheims versetzt fühlte, ^

wußte sich sehr gut in ihre Meinungen und "

Gesinnungen zu finden. Wilhelm mußte sichS ?

in theatralische Terminologie übersetzen, wenn -l

er etwas davon verstehen sollte. Man hatte s

Noth Friedrichs Scherze in Schranken zu «

halten. Jarno war selten zugegen. !>