so studiren wir wirklich auf wahrhaft arado-mische Weise, nur daß wir kürzere Stun-den haben, und unsere Studien äußerst man-nigfaltig sind.
Diese Tollheit begreife ich wohl, sagteWilhelm, wenn einmal so ein lustiges Paarbeysammen ist; wie aber das lockere Paar solange beysammen bleiben kann, das ist mirnicht sobald begreiflich.
Das ist, rief Friedrich, eben das Glückund das Unglück, Philine darf sich nicht se-hen lassen, sie mag sich selbst nicht sehen,sie ist guter Hoffnung. Unförmlicher undlächerlicher ist nichts in der Welk als sie.Noch kurz ehe ich weg ging, kam sie zufäl-liger Weise vor den Spiegel. Pfui Teufel,sagte sie, und wendete das Gesicht ab, dieleibhaftige Frau Mclina! das garstige Bild!Man sieht doch ganz niederträchtig aus.
Ich muß gestehen, versetzte Wilhelm lä-