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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
Entstehung
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anshoben. In die Wände waren verhältniß-mäßige Vagen vertieft, in denen größereSarkophagen standen, in den Pfeilern da-zwischen sah man kleinere Osnungen, mitAschenkästchen und Gefäßen geschmückt; dieübrigen Flächen der Wände und des Ge-wölbes sah man in regelmäßige Felder ab-gekheilk und zwischen heitern und mannig-faltigen Einsassungen, Kränzen und Zierra-lhen heitere und bedeutende Gestalten, inFeldern von verschiedener Größe, gewählt.Oie architectonischen Glieder waren mit demschönen gelben Marmor, der ins röthlichehinüberblickt, bekleidet, hellblaue Streifenvon einer glücklichen chemischen Eompositionahmten den Lasurstein nach, und gaben, in-dem ste gleichsam in einem Gegensatz das Augebefriedigten, dem Ganzen Einheit und Ver-bindung. Alle diese Pracht und Zierde stelltesich in reinen architectomschen VerhältnissenX 2