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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
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nunfk nicht völlig habe in Einstin,mung brin-gen können. Bey solchen Gelegenheitenpflegte er meist über mich zu scherzen uni)zu sagen: Natalien kann inan bey LeibeS-

leben selig preisen, da ihre Natur nichtsfordert, als was die Welt wünscht undbraucht.

Unter diesen Worten waren sie wiederin das Hauptgebäude gelangt. Sie führteihn durch einen geräumigen Gang auf eineThüre zu, vor der zwey Sphinre von Gra-nit lagen. Oie Thüre selbst war, auf Ägyp-tische Weise, oben ein wenig enger als un-ten, und ihre ehernen Flügel bereiteten zueinem ernsthaften, ja zu einem schauerlichenAnblick vor; wie angenehm ward man da-her überrascht, als diese Erwartung flch indie reinste Heiterkeit auflöste, nideni manin einen Saal trat, in welchem Kunst undLeben jede Erinnerung an Tod und Grab