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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
Entstehung
Seite
309
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Zog

sonderbarste Geschick meine auSgestreckte Handnieder, Therese reicht mir die ihrige vonferne» wie im Traume» ich kann ste nichtfasten, und das schöne Bild verläßt michauf ewig. So lebe denn wohl du schönesBild! und ihr Bilder der reichsten Glück-seligkeit, die ihr euch darum her versam-meltet!

Er schwieg einen Augenblick still, sah vorsich hin, und Jarno wollte reden. LastenSic mich noch etwas sagen, stcl Wilhelmihm ein, denn um mein ganzes Geschick wirdja doch diesmal das Loos geworfen. In die-sem Augenblick kommt mir der Eindruck zuHülfe, den Lolhario's Gegenwart, beym er-sten Anblick, mir einprägte, und der mirbeständig geblieben ist. Dieser Mann ver-dient jede Art von Neigung und Freund-schaft, und ohne Aufopferung läßt sich keineFreundschaft denken. Um seinetwillen war