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6 (1796) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 4]
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sal! wäre es möglich, daß dieser beste Theilvon mir selbst vor mir zcrstöhrk, daß diesesHerz von meinem Herzen gerissen werdenkönnte, so lebe wohl Verstand und Ver-nunft, lebe wohl jede Sorgfalt und Vorsicht,verschwinde du Trieb zur Erhaltung! alles,was uns vom Thier unterscheidet, verliehresich! und wenn cs nicht erlaubt ist, seinetraurigen Tage freywillig zu endigen, sohebe ein frühzeitiger Wahnstnn das Bewußt-seyn auf, che der Tod, der es ans immerzerstöhrt, die lange Nacht herbeyführk.

Ec faßte den Knaben in seine Arme,küßte ihn, drückte ihn an sich und benetzteihn mit reichlichen Thronen. Das Kindwachte auf; sein Helles Auge, sein freund-licher Blick rührten den Vater aufs innigsttz.Welche Srene steht mir bevor, rief ec aus,wenn ich Dich der schönen unglücklichen Grä-fin vorstellen soll, wenn sie Dich an ihren