bin gebildet genug, versetzte sie, um zu lie--ben und zu trauern.
Er machte sie auf ihre Gesundheit auf-merksam, daß sic eine anhaltende Sorgfaltund die Leitung eines geschickten Arztes be-dürfe. — Warum soll man für mich sor-gen, sagte sie, da so viel zu sorgen ist.
Nachdem er sich viele Mühe gegeben,sie zu überzeugen, daß er sie jetzt nicht mitsich nehmen könne» daß er sie zu Personenbringen wolle, wo er sie öfters sehen werde,schien sie von allem dem nichts gehört zuhaben. Du willst mich nicht bcy Oir? sagtesie, vielleicht ist es bester, schicke mich zumalten Harfenspieler, der arme Mann ist soallein.
Wilhelm suchte ihr begreiflich zu machen,daß der Alke gut aufgehoben sey; — ichsehne mich jede Stunde nach ihm, versetztedas Kind.