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verstehn; ich bedauert^ ihn, daß er so schwachgewesen war, auch nach seinem Tode unge-recht gegen mich zu seyn. Denn einige mei-ner Freunde wollten sogar behängten, essey beynah nicht bester, als ob er mich ent-erbt hätte, und verlangte» ich sollte dasTestament angreiscn, wozu ich mich abernicht entschließen konnte. Ich verehrte dasAndenken meines DakcrS zu sehr, ich ver-traute dem Schicksal, ich vertraute mirselbst.
Ich hatte mit einer Oame in der Nach-barschast, die große Güther besaß, immer ingutem Verhältnisse gestanden, ste nahm michmit Vergnügen auf, und es ward mir leicht,bald ihrer Haushaltung vorzustehn. Sie
lebte sehr regelmäßig und liebte die Ordnungln allem, und ich hals ihr treulich in demKamgs mit Verwalter und Gestade. Ach
bin weder geizig noch mißgünstig, aber wir