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nichts, er strebte nur mir etwas zu entdecken,das ich leider nicht erfuhr. Sein Übel wieder-holte sich, et ward bgld darauf ganz unthä-' tig und unfähig; und nicht lange, so war ertodk. >
Ich weiß nicht, wie sich bcy mir der Ge-danke festgesetzt hakte, daß er irgendwo ei-nen Schatz nicdergclcgt habe, den er mirnach feinem Tode lieber als meiner Muttergönnen wollte; ich suchte schon bey seinenLebzeiten nach, allein ich fand nichts, nachseinem Tode ward alles versiegelt. Ich schriebmeiner Mutter und bot ihr an als Verwal-ter im Haufe zu bleiben, sie schlug es ausund ich mußte das Gut räumen. Es kamein wechselseitiges Testament zum Vorschein,wodurch sie im Besitz und Genuß von allem,und ich, wenigstens ihre ganze Lebenszeitüber, von ihr abhängig blieb. Nun glaubteich erst recht die Minke meines Vaters zu