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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
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ken, wie meine Besitzungen, nach meinemTode, unter sie Gerfalken und durch sie wiederlebendig werden würden. Ich sah die Jagd-flinten meines Vaters schon wieder aus demNücken des Neffen im Felde herumwandeln,und auS seiner Jagdtasche schon wieder Hüh-ner heraus fallen; ich sah meine sämmtlicheGarderobe bey der Osterconstrination, lauterkleinen Mädchen angepaßt, aus der Kirchehcrauükomnien und mit meinen besten Stof-fen ein sittsames Bürgcrmädchen an ihremBraukkage geschmückt; denn zu Ausstattungsolcher Kinder und ehrbarer armer Mädchenhatte Natalie eine besondere Neigung, obsie gleich, wie ich hier bemerken muß, selbstkeine Art von Liebe, und wenn ich so sagendarf, kein Aedürfniß einer Anhänglichkeit anein sichtbares vdc? unsichtbares Wesen, wiees sich ben mir in meiner Jugend so lebhaftgezeigt hatte, auf irgend eine Weise mer-ken ließ.