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Wir hofften aufs neue, mit meiner Schwe-ster,, auf einen Knaben, dein mein Schwagerso sehnlich entgegen sah, und dessen Geburtec leider nicht erlebte. Oer wackere Mannstarb an den Folgen eines unglücklichenSturzes vom Pferde, und meine Schwesterfolgte ihm, nachdem sie der Welt einen schö-nen Knaben gegeben hatte. Ihre vier hin-terlaffcncn Kinder konnte ich nur mit Wch-muth ansehn. So manche gesunde Personwar vor mir, der Kranken, hingegangen, soll-te ich nicht vielleicht von diesen hoffnungS-.vollen Blükhen manche abfallcn sehen? Ichkannt^ die Welt genug, um zu wissen, un-ter wie vielen Gefahren ein Kind, besondersin dem höheren Stande, herauf wächst, undes schien nur, als wenn sie seit der Zeit mei-ner Jugend sich für die gegenwärtige Weltnoch vermehrt hätten. Ich fühlte daß ich,bey meiner Schwäche, wenig oder nichts für