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.den Scheidenden bey der Hand, und indemsie ihm, auf dje Zehen gehoben, einen treu-herzigen und lebhaften Kuß. doch ohne Zärt-lichkeit. auf die Lippen drückte, sagte sie:Mcisicr! vergiß uns nicht und komm baldwiedcri
lind so lassen wir unfern Freund untertaufend Gedanken und Empfindungen seineReise antreten. und zeichnen hier noch zumSchluffe ein Gedicht auf. das Mignon mitgroßem Ausdruck einigemal rezitirt hatte,und das wir früher mikzuthcilen durch denDrang so" mancher sonderbaren Ereignisseverhindert worden.
Heiß mich nicht reden, heiß mich schweigenDenn mein Gcheimniß ist mir Pflicht;
Ich mogte dir mein ganzes Innre zeigen.
Allein das Schicksal will cs nicht.
Zur rechten Zeit vertreibt der Sonne taufDie finstre sstackt, und ste mnß sich erhellen.