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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
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dek, die einen feyerlichcn Schein durch denDampf des süßesten Näucherwerks, das mannicht gespart hatte, über eine wohl geschmück-te und bestellte Tafel verbreiteten. Mit Aus-rufungen lobte man die Anstalten und nahmwirklich mit Anstand Platz; cs schien, alswenn eine königliche Familie im Geistecrei-- che zusammen käme. Wilhelm saß zwischenAurelien und Madam Melina; Scrlo zwi-schen Philinen und Elmiren; niemand warmit stch selbst noch mit seinem Platze unzu-frieden.

Oie beydcn Theaterfreunde, die stch gleich-falls eingcfunden hatten, vermehrten dasGlück der Gesellschaft. Sie waren einige-mal während der Vorstellung auf die Büh-ne gekommen, und konnten nicht genug vonihrer eignen und von des Publikums Zu-friedenheit sprechen; nunmehr ging'S aber