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stirbt, noch länger leben möge. Oie Fami-lie weint und beschwört den Arzt, der ihnnicht halten kann: und so wenig als diesereiner Natur-Nothwcndigkeit zu widerstehenvermag, so wenig können wir einer aner-kannten Kunstnothwendigkcit gebieten. Esist eine falsche Nachgiebigkeit gegen dieMenge, wenn man ihnen die Empfindungenerregt, die sie haben wollen, und nicht diestc haben sollen.
-> Wer das Geld bringt, kann die Waarenach seinem Sinne verlangen. »
Gewissermaßen; aber ein großes Publi-kum verdient daß man es achte, daß manes nicht wie Kinder, denen man das Geldabnehmen will, behandle. Man bringe ihmnach und nach durch das Gute — Gefühlund Geschmack für das Gute bey, und eswird sein Geld mit doppeltem Vergnügeneinlcgen, weil ihm der Verstand, sa die Der-