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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
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stirbt, noch länger leben möge. Oie Fami-lie weint und beschwört den Arzt, der ihnnicht halten kann: und so wenig als diesereiner Natur-Nothwcndigkeit zu widerstehenvermag, so wenig können wir einer aner-kannten Kunstnothwendigkcit gebieten. Esist eine falsche Nachgiebigkeit gegen dieMenge, wenn man ihnen die Empfindungenerregt, die sie haben wollen, und nicht diestc haben sollen.

-> Wer das Geld bringt, kann die Waarenach seinem Sinne verlangen. »

Gewissermaßen; aber ein großes Publi-kum verdient daß man es achte, daß manes nicht wie Kinder, denen man das Geldabnehmen will, behandle. Man bringe ihmnach und nach durch das Gute Gefühlund Geschmack für das Gute bey, und eswird sein Geld mit doppeltem Vergnügeneinlcgen, weil ihm der Verstand, sa die Der-