terschied bcnder OichkungSarken liegt nichtbloß in der äußern Forni, nicht darin, daßdir Personen in dem einen sprechen, und daßin dem andern gewöhnlich van ihnen erzähltwird. Leider viele Dramas sind nur dialo-girtc Romane, und es wäre nicht unmöglichein Drama in Briefen zu schreiben.
Im Roman sollen vorzüglich Eesinnu nge» und Begebenheiten vorgestellt wer-den ; im Drama Charaetere und Tharcu.Oer Roman muß langsam gehen, und dieGesinnungen der Hauptfigur muffen, es sepaus welche Weise es wolle, das Vordringendes Ganzen zur Entwickelung anshalken.Das Drama soll eilen, und der Charakterder Hauptfigur muß sich nach dem Endedrängen, und nur aufgehalten werden. OerNomancnhcld niuß leidend, wenigstens nichtim hohen Grade wirkend seyn; von demdramatischen verlangt man Wirkung und