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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
73
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in ihrer Jugend selten in diesen, Fülle. Paßtnicht ninh seine schwankende Rcclancholie,seine weiche Trauer, seine thätige Ilncnkschlossenheit, besser zu einer solchen Gestalt, alswenn Sie sich einen schlanken, braunlock,'-gcn Jüngling denken, von dem inan mehrEntschlossenheit und Behendigkeit erwartet?

Sie verderben mir die Imagination, riesAurelie, weg mit Ihrem selten Hamlet! stel-len Sie uns ja nicht Ihren wohlbeleibtenPrinzen vor! Geben Cie uns lieber irgendein Ouchroquo, das uns reizt, das uns rührt.Oie Intention des Autors liegt u»S nicht sonahe als unser Vergnügen, und wir verlan-gen einen Reiz, der tinS homogen ist.