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Aber ich hob es nicht auf; ich stand. Wirsahen einander
In die Augen, und mir ward vor demAuge so trüb.
Deinen Düsen fühlt' ich an meinem! Denherrlichen Nacken,
Ihn umschlang nun mein Arm; tausend-mal küßt' ich den Hals.Mir sank über die Schulter dein Haupt;
nun knüpften auch deine
Lieblichen Arme das Band um den Be-glückten herum.
Amors Hände fühlt' ich: er drückt' uns ge-waltig zusammen;
Und aus heiterer Luft donnert' es drey-. mal. Da stoß
Hänstg die Thräne vom Aug' mir herab.
Du weintest, ich weinte;
Und vor Jammer und Glück schien unsdie Welt zu vergehn.