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7 (1800) [Lieder. Balladen und Romanzen. Elegien ...]
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Aber ich hob es nicht auf; ich stand. Wirsahen einander

In die Augen, und mir ward vor demAuge so trüb.

Deinen Düsen fühlt' ich an meinem! Denherrlichen Nacken,

Ihn umschlang nun mein Arm; tausend-mal küßt' ich den Hals.Mir sank über die Schulter dein Haupt;

nun knüpften auch deine

Lieblichen Arme das Band um den Be-glückten herum.

Amors Hände fühlt' ich: er drückt' uns ge-waltig zusammen;

Und aus heiterer Luft donnert' es drey-. mal. Da stoß

Hänstg die Thräne vom Aug' mir herab.

Du weintest, ich weinte;

Und vor Jammer und Glück schien unsdie Welt zu vergehn.