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Und so trat ich herein. Du brachst nun dieFrüchte geschäftig,
Und die goldene Last zog das geschürzteGewand.
Öfters bat ich: es sey nun genug! und im-mer noch eine
Schönere Frucht fiel dir, leise berührt,in die Hand.
Endlich kamst du zur Laube hinan; da fandsich ein Körbchen,
Und die Myrte bog, blühend, sich überuns hin.
Schweigend begannest du nun, geschickt, dieFrüchte zu ordnen:
Erst die Orange, die schwer ruht, als eingoldener Ball,
Dann die weichliche Feige, die jeder Druckschon entstellet;
Und mit Myrte bedeckt ward, und ge-ziert, das Geschenk.