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Sie eilte nach ihrem Schranke, holte Lein-wand und einiges Gecäth, stillte das Blut,und besah die Wunde sorgfältig. OerSchnitt ging durch den Ballen gerade unterdein Daumen, theilte die LebenSlinie, undlief gegen den kleinen Finger aus. Sie ver-band ihn still, und mit einer nachdenklichenBedeutsamkeit in sich gekehrt. Er fragteeinigemal: Beste, wie konnten Sie Ihren
Freund verletzen?
Still! erwiederte sie, indem sie den Fin-ger auf den Mund legte: still!