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und doch, wenn sie ihm nun begegnen, wennsie sich ihm gleichsam aufdringen, erkennt ersie nicht und weicht vor ihnen zurück. Alles,was ich mir vor jener unglücklichen Nacht,die mich von Marianen entfernte, nur träu-men ließ, steht vor mir, und bietet sich mirselbst an. Hierher wollte ich flüchten, undbin sachte hecgeleitet worden; bey Serlowollte ich unterzukommen suchen, er suchtnun mich, und bietet mir Bedingungen an,die ich als Anfänger nie erwarten konnte.War cs denn bloß Liebe zu Marianen, diemich ans Theater fesselte? oder war es Liebezur Kunst, die mich an das Mädchen fest-knüpfte? War jene Aussicht, jener Auswegnach der Bühne blos einem unordentlichen,unruhigen Menschen willkommen, der einLeben fortzusetzen wünschte, das ihm die Der«hälknisfe der bürgerlichen Welt nicht gestat-teten, oder war es alles anders, reiner» wür-
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