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Anlässe stark genüg; es scheint dir unmöglich ^ ^
dich zu entscheiden, du wünschest, daß irgend
ein Übergewicht von Aussen deine Wahl be-
stimmen möge, und doch, wenn du dich recht ^ "
untersuchst, so sind es nur äussere Umstände»
die dir eine Neigung zu Gewcrb, Erwerb ' ^
und Besitz einstößen, aber dein innerstes Be»
dürfniß erzeugt und nährt den Wunsch, die
Anlagen, die in dir zum Guten und Schö-
nen ruhen mögen, sie seyen körperlich oder "w >
geistig, immer mehr zu entwickeln und aus- ^ i
zubilden. Und muß ich nicht das Schicksal War
verehren, das mich ohne mein Zuthun hier- mich
her an das Ziel aller meiner Wünsche führt?
Geschieht nicht alles, was ich mir ehemals iiipj
ausgedachk und vorgesetzt, nun zufällig ohne «ach
mein Mitwirken? Sonderbar genug! F)er mm
Mensch scheint mit nichts vertrauter zu seyn,als mit seinen Hoffnungen und Wünschen, ^
die er lange im Herzen nährt und bewahrt, ^