sowohl III seiner DorstcllungSart, als in Hand-lungen und Gcbährden. Seine Nachah»mungsgabe überstieg allen Glauben. Schonals Knabe ahmte er Personen nach, so daßman sie zu sehen glaubte, ob sie ihm schonan Gestalt, Alker und Wesen völlig unähn-lich und unter einander verschieden waren.Dabey fehlte cs ihm nicht an der Gabe sichin die Welt zu schicken, und sobald er sicheinigermaßen seiner Kräfte bewußt war, fander nichts natürlicher, als seinem Daker zuentfliehen, der, wie die Vernunft des Kna-ben zunahm, und seine Geschicklichkeit sichvermehrte, ihnen noch durch harte Begegnungnachzuhelsen für nöthig fand.
Wie glücklich fühlte sich der lose Knabenun in der fceyen Welt, da ihm seine Eu-lenspiegelspvssen überall eine gute Aufnahmeverschafften. Sein guter Stern führte ihnzuerst eben in der Fastnachtszeit, in ein Klo-