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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
339
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einem naiven Mädchen auf das anmuthigsteeinzuflechten, und cS soll ein Werk geben,das nicht allein Daker und Mutcer mit Ent-zücken erfüllen soll, sondern das dir auch je-der Buchhändler mit Vergnügen bezahlt.

Man schritt zum Werke, und beide Freun-de hatten viel Lust an ihrer Arbeit, indeßWilhelm Abends iin Schauspiel und in demUmgänge mit Serlo und Aurelien die größteZufriedenheit fand, und seine Ideen, die nurzu lange sich in einem engen Kreise herumgedreht halten, täglich weiter ausöreitete.

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