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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
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zu uns kamst, das andre weiß ich. DieQuellen und Hülfsmitkel zu deinem Werke x;iikö"will ich dir aufsuchen; an Quadratmeilen,die nicht gemessen sind» und an Volksmenge, A ^

die nicht gezählt ist, müssen wir'S nicht feh- !r8^

len lassen. Die Einkünfte der Länder neh-men wir aus Taschenbüchern und Tabellen, k dosr

die, wie bekannt, die zuverlässigsten Docu- Ale!»

mente sind. Darauf gründen wir unsre po- Iizaitzk

litische Raisonnements; an Seitenblicken aus filmte

die Regierungen falls nicht fehlen. Ein Paar z» lwz!Fürsten beschreiben wir als wahre Väter des güchtVaterlandes, damit man uns desto eher glaubt,wenn wir einigen andern etwas anhängen,und wenn wir nicht geradezu durch denWohnort einiger berühmten Leute durchrei-sen, so begegnen wir ihnen in einem WirthS-hanse, lassen sie uns im Vertrauen das al-belnste Zeug sagen, und besonders vergessenwir nicht eine Liebesgeschichte mit irgend