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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
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dieser Anlaß treibt mich hinweg, rief er nue,schon lange mache ich mir stille Vorwürfe,daß ich um Eie bleibe. Ich sollte nirgendsverweilen, denn das Unglück ereilt mich undbeschädigt die, die sich zu mir gesellen. Fürch-ten Sie alles, wenn Sie mich nicht entlassen,aber fragen Sie mich nicht, ich gehöre nichtmir zu, ich kann nicht bleiben.

Wen, gehörst du an? T2er kann einesolche Gewalt über dich ausüben?

, Mein Herr, lasen Sie mir mein sehau-deroolles Geheimnis, und geben Sie michlos. Oie Nuche, die mich verfolgt, ist nichtdes irrdischen Iiichtcrs; ich gehöre einem un-'erbitklichcn Schicksale; ich kann nicht bleiben,und ich darf nicht!

In diesem Zustande, in dem ich dich sehe,werde ich dich gewiß nicht lassen.

Es ist Hochvcrralh an Ihnen, meinWohlrhäker, wenn ich zaudre. Ich bin scherW. dNeistcro Lehr,. 2. M