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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
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beylrage, wenn der Schauspieler auch im ge-meinen Lebe» seine Rolle sockspielk, und sei-nen dhararter soutenirt, deswegen war erdem Pedanten so günstig, und er fand, esscy recht gcscheid, daß der Harfner seinenfalschen Bart nicht allein Abends auf demTheater, sondern auch beständig bey Tagetrage, und freute sich sehr über das natürli-che Aussehen der Maskerade.

Als die andern über diesen Jrrthum undüber die sonderbaren Meinungen des Grafenspotteten, ging der Harfner mit Wilhelm beySeite, nahm von ihm Abschied, und bat mitThronen, ihn ja sogleich zu entlasten. Wil-helm redete ihm zu, und versicherte, daß erihn gegen jedermann schützen werde, daß ihmniemand ein Haar krümmen, vielwenigecohne seinen Willen abschneiden sollte.

Oec Alte war sehr bewegt, und in seinenAugen glühte ein sonderbares Feuer. Nicht

die-

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